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 Motoren- und Getriebeinstandsetzung         
 Rainer Staab  
 Geschäftsführer: Rainer Staab  
 Adolf-Kolping-Str. 43  
 D-67433 Neustadt an der Weinstrasse  
 Tel. 06321- 60 9 72  
 FAX 06321- 60 9 73  
 email: post@motorenstaab.de  
 Chronik der Firma:  

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 Die Angaben in Tabellen und Beschreibungen werden 
 nach besten Wissen bzw. nach Angaben ausgeführt.
 
Alle Seiten und Bilder unterliegen dem 
 Copyright bei Motoren-Staab.

 Änderungen sind durch den Copyrightinhaber
 jederzeit möglich.
 
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 Für deren Inhalt sind wir nicht verantwortlich.

 

 

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Wir fordern die Justiz auf ihre Aufgaben zu erfüllen, und sie nicht auf Site-Betreiber abzuwälzen.

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Foren & Gästebücher
Soweit diese Site Foren/Gästebücher anbietet, sind diese in der Handhabung als Gemeinschaftsbriefkästen gedacht.

Eingehende Post/Beiträge sind persönlich zu verantwortende Mitteilungen des Absenders an die Inhaber des Gemeinschaftsbriefkastens. 

Die Haftung liegt ausschließlich beim Absender.
   
 

AGB

Allgemeine Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der Fa. Motorenstaab

1. Anerkennung der Lieferungs- und Zahlungsbedingungen
Für die Durchführung unserer Lieferungen und Leistungen für Motoren, Baugruppen oder Einzelteile
(nachstehend "Vertragsgegenstand") gelten die nachstehenden Bedingungen. Andere
oder entgegenstehende Bedingungen, z.B. Einkaufsbedingungen des Auftraggebers, gelten
auch dann nicht, wenn wir ihnen nicht ausdrücklich widersprechen, es sei denn, wir hätten ihnen
schriftlich zugestimmt.
2. Angebote - Kostenvoranschläge
Sofern der Kunde Vollkaufmann ist, sind Angebote freibleibend, soweit nichts anderes schriftlich
vereinbart ist. Unter der gleichen Voraussetzung, dass der Kunde Vollkaufmann ist, werden die
zwecks Abgabe eines Kostenvoranschlags gemachten Leistungen und Lieferungen besonderer
Art, wie insbesondere Reisen und Demontagearbeiten, dem Auftraggeber gesondert berechnet,
und zwar auch dann, wenn es nicht oder nur in abgeänderter Form zur Ausführung von Instandsetzungsarbeiten
kommt.
Wünscht der Kunde, gleichgültig ob Vollkaufmann oder nicht, einen verbindlichen Kostenvoranschlag,
so wird dieser schriftlich erstellt. Darin werden die jeweiligen Arbeiten und Teile bzw.
Liefergegenstände im einzelnen aufgelistet und mit dem jeweiligen Preis versehen.
Der Auftragnehmer ist an den erstellten verbindlichen Kostenvoranschlag bis zum Ablauf von 21
Tagen nach seiner Abgabe gebunden.
Bei unverbindlichen Kostenvoranschlägen gelten Abweichungen von + 10 % als statthaft. Zu
weitergehenden Überschreitungen holt der Auftragnehmer unverzüglich vor Durchführung weiterer
Arbeiten die Zustimmung des Auftraggebers ein. Dem Auftraggeber steht jedoch in diesem
Falle ein Kündigungsrecht zu.
Wenn dies im Einzelfall vereinbart ist, kann der Auftragnehmer dem Auftraggeber für die Erstellung
eines Kostenvoranschlages erbrachte Leistungen berechnen.
Wenn jedoch aufgrund des Kostenvoranschlages ein Auftrag erteilt wird, werden für den Kostenvoranschlag
berechnete Beträge mit der Rechnung für den Auftrag verrechnet. Preise im
Kostenvoranschlag werden jeweils netto angegeben, im nichtkaufmännischen Verkehr zuzüglich
gesondert ausgewiesener Mehrwertsteuer .
3. Aufträge für Instandsetzungen/Reparaturen
3.1 Der Umfang der jeweiligen Instandsetzungsarbeiten/Reparaturen für den Vertragsgegenstand
ist vom Auftraggeber festzulegen. Sofern dies nicht möglich ist, legt der Auftragnehmer den Umfang
der durchzuführenden Instandsetzungsarbeiten nach Rücksprache mit dem Auftraggeber
fest. In einem Auftragsschein oder in einem Bestätigungsschreiben werden die vereinbarten
bzw. mit dem Auftragnehmer abgestimmten zu erbringenden Leistungen bezeichnet. Der voraussichtliche
oder der verbindliche Liefertermin wird angegeben. Stellt sich während der Bearbeitung,
aber bei Auftragsannahme nicht erkennbar, heraus, dass die Instandsetzung wegen der
Mängel des Vertragsgegenstandes unmöglich ist, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die bis zu
dieser Feststellung geleisteten Arbeiten dem Auftraggeber in Rechnung zu stellen. Soweit sich
während der Bearbeitung, aber bei Auftragsannahme nicht erkennbar, herausstellt, dass die
Durchführung der Instandsetzungsarbeiten unwirtschaftlich ist, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber
unverzüglich hiervon verständigen, um eine definitive Entscheidung des Auftraggebers
herbeizuführen. Entscheidet sich der Auftraggeber dazu, den Auftrag wegen seiner Unwirtschaftlichkeit
nicht durchführen zu lassen, so hat der Auftragnehmer Anspruch auf Abgeltung
der bis zu diesem Zeitpunkt geleisteten Arbeiten, einschließlich eines angemessenen Gewinns.
3.2 Der Auftragnehmer haftet nicht für Fehler, die sich aus Unterlagen, Zeichnungen, Mustern usw.
sowie aus Angaben des Auftraggebers ergeben, soweit ihm nicht zuzumuten ist, diese zu erkennen.
4 Kauf/Tausch
4.1 Gegenstand der Verpflichtung des Auftragnehmers kann auch die Lieferung eines generalüberholten
Vertragsgegenstandes, ggf. gegen Übergabe eines entsprechenden alten Motors, einer
Baugruppe oder eines Einzelteils gleicher Type sein. Abweichungen in der Ausführung sind dem
Auftragnehmer gestattet, soweit dies dem Auftraggeber zumutbar ist. Vertragsgegenstände des
Auftraggebers, die dieser dem Auftragnehmer zum Einbau oder im Wege des Tausches überlässt,
dürfen keine Mängel oder sonstigen Fehler aufweisen, die nicht auf natürliche Abnutzung
zurückzuführen sind. Insbesondere muss der anzuliefernde Vertragsgegenstand frei von
geschweißten
oder nichtgeschweißten Brüchen und Rissen sein.
4.2 Für die im Falle des Tausches eines Vertragsgegenstandes zu leistende Entschädigung gelten
die jeweiligen gesonderten Vereinbarungen.
5. Preise und Zahlungen
5.1 Alle Preise verstehen sich für Lieferungen und Leistungen ab Betrieb des Auftragnehmers; es
gelten die jeweiligen Listenpreise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
5.2 Die jeweiligen Preise gelten ausschließlich Porto, Fracht und Verpackung. Soweit die Verpackung
vom Auftragnehmer beigestellt wird, werden die Selbstkosten berechnet. Beanstandungen
oder Reklamationen der erteilten Rechnungen sollen, sofern sich nicht aus den Umständen
etwas anderes ergibt, innerhalb von acht Tagen nach Aushändigung der jeweiligen Rechnung
erfolgen.
5.3 Die jeweilige Mehrwertsteuer wird in gesetzlicher Höhe hinzugerechnet. Im nichtkaufmännischen
Bereich wird der Preis einschließlich gesondert ausgewiesener Mehrwertsteuer angegeben.
5.4 Für Vertragsgegenstände, die im Tausch geliefert werden, ist der vereinbarte Preis davon
abhängig,
dass diese Hauptteile instandsetzungsfähig sind; nicht mehr instandsetzungsfähige Teile
werden nachberechnet. Der Auftraggeber hat in diesem Fall einen Anspruch auf Rückforderung
der Teile.
5.5 Zahlungen sind Zug um Zug nach Erhalt der Rechnung - netto - zu leisten, soweit nichts anderes
schriftlich vereinbart ist. Ein Abzug von Skonto ist unzulässig. Schecks und Wechsel werden
nur nach vorheriger Vereinbarung - zahlungshalber - entgegengenommen, vorbehaltlich rechtzeitiger
und ordnungsgemäßer Gutschrift. Anfallende Inkasso- und Diskontspesen werden weiterberechnet.
5.6 Aufrechnungen sind nur statthaft, sofern die Gegenforderung rechtskräftig festgestellt, anerkannt
oder unbestritten ist. Ein Zurückbehaltungsrecht steht darüber hinaus dem Auftraggeber
nur insoweit zu, als der Grund des Zurückbehaltungsrechts auf dem gleichen Vertragsverhältnis
beruht.